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	<title>Felix Rieseberg | Felix Rieseberg</title>
	<link>http://www.felixrieseberg.com/deutsch</link>
	<description>Ein Microsoft Evangelist mit G&#039;schichten rund um das Web, Windows &#38; Windows Phone</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Apr 2012 10:41:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Windows 8: Metro Apps und Enterprise (oder: Installation ohne Store)</title>
		<description><![CDATA[Eine der dringensten Fragen, die Entwicklungsprofis aus Großunternehmen an uns Evangelisten im Rahmen von Windows 8 Events herantragen, ist die der App-Verteilung: Der allgemeine Consumer erhält seine Apps ausschließlich aus dem Windows Marketplace, wo Apps durch Microsoft geprüft und zertifiziert werden. Ähnlich wie auf anderen Plattformen kann die App dort verkauft werden – Microsoft behält dann einen Prozentsatz des Erlöses zur Refinanzierung der Marketplace-Infrastruktur ein. Wer sich jedoch um die Abwicklung von Kundendaten selbst kümmern möchte, kann das gerne tun – in diesem Fall würde der Entwickler die App kostenfrei im Marketplace einstellen und mit Accounts arbeiten, um Nutzer zur Zahlung zu zwingen.   Es ist jedoch offensichtlich, dass einzelne Anwendungen innerhalb des Unternehmens bleiben sollten – und ohne Marketplace auf tausenden Unternehmensrechner installiert&#8230;]]></description>
		<link>http://www.felixrieseberg.com/deutsch/2012/04/windows-8-metro-apps-und-enterprise-oder-installation-ohne-store/</link>
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		<title>Contoso Cookbook: Metro App Development Schritt für Schritt</title>
		<description><![CDATA[Wir Microsoft Evangelisten touren gerade durch Deutschland, um Entwicklern vorzuführen und zu vermitteln, wie die Entwicklung einer Metro App für Windows 8 in der Praxis aussieht. Dafür bauen wir eine Beispiel-Applikation Schritt für Schritt und können so im Detail auf altbekannte und neue APIs eingehen. Die Sessions sind kostenfrei und laufen noch einige Wochen — mehr Informationen darüber findet man unter www.devcamps.ms. Wer sich für die Materialien interessiert, findet diese für HTML5/JS hier und für C#/XAML hier. Ein wichtiger Hinweis jedoch: Diese Links haben ein Mindesthaltbarkeitsdatum bis zum 28. April, danach können die Materialien jederzweit wieder offline genommen werden.]]></description>
		<link>http://www.felixrieseberg.com/deutsch/2012/04/contoso-cookbook-metro-app-development-schritt-fur-schritt/</link>
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		<title>SkyDrive: Neue Apps &amp; Chance auf 25GB</title>
		<description><![CDATA[Mit dem nahenden Windows 8 gibt es seitens Microsoft ein stärkeres Investment in die Cloud Storage-Lösung SkyDrive, die jetzt nicht nur mit einer ganzen Palette an neuen Apps aufwartet, sondern auch ein neues Preismodell beinhaltet. Die Apps erweitern den Funktionsumfang dramatisch und sind für Windows und Windows Phone sowie OS X und iOS verfügbar. Anwender dürften sich darüber freuen, dass auch endlich eine Integration in den Explorer vorhanden ist. Was das Preismodell betrifft, so hatte man nun ausreichend Zeit, festzustellen, was der durchschnittliche Nutzer benötigt. Auch wenn die Zahl krum sein mag: Anscheinend benötigen mehr als 99 Prozent aller Nutzer weniger als sieben Gigabyte, weshalb SkyDrive in Zukunft kostenfrei sieben Gigabyte anbieten wird. Fairerweise waren es in den vergangenen Monaten jedoch 25 Gigabyte, die&#8230;]]></description>
		<link>http://www.felixrieseberg.com/deutsch/2012/04/skydrive-neue-apps-chance-auf-25gb/</link>
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		<title>Materialien: Windows 8 Camp Köln, April 2012</title>
		<description><![CDATA[Herzlichen Dank noch mal an alle Teilnahmer des Windows 8 Camps in Köln — ich und ganz Microsoft freut sich über das Interesse am kommenden Betriebssystem. Die heute verwendeten Folien können Sie hier im PDF-Format herunterladen, benötigen aber zur Öffnung das während des Camps erwähnte Passwort.]]></description>
		<link>http://www.felixrieseberg.com/deutsch/2012/04/materialien-windows-8-camp-koln-april-2012/</link>
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		<title>Apps für iPad, Web oder Windows Phone für Windows 8 portieren</title>
		<description><![CDATA[Wenige Wochen nach Veröffentlichung der Consumer Preview von Windows 8 und größerer Verfügbarkeit von Informationen rund um die nächste große Version des Betriebssystems erhalte ich von vielen iOS– und Web-Entwicklern Anfragen, wie eine App-Portierung bestehender iOS– oder Web-Apps aussehen könnte. Auch Windows Phone-Entwickler, die schon mit der Metro Designsprache vertraut sind, würden gerne schon mal loslegen. Wer gezielte Informationen zur Portierung sucht, findet bei dev.windows.com bereits umfangreiche Guides in englischer Sprache: Guide: iPad App to Metro Style App Guide: Website to Metro Style App (Fokus auf UX/UI) Migrating a Web App to Metro Style app (Fokus auf Entwicklung) Migrating a Windows Phone 7 App to Metro Style app (XAML) Migrating a Windows Phone 7 App to Metro Style app (JavaScript)  ]]></description>
		<link>http://www.felixrieseberg.com/deutsch/2012/03/apps-fr-ipad-web-oder-windows-phone-fr-windows-8-portieren/</link>
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		<title>MMT30: MobileApps Konferenz mit Windows Phone Workshop!</title>
		<description><![CDATA[Der Multimediatreff ist bei umtriebigen Technologiefreunden bereits als großartige Konferenz mit wechselnden Themen bekannt und in der 30. Ausgabe am 25. und 26. Mai im Kölner Mediapark kümmert man sich um Mobile Apps. Am ersten Tag stehen Vorträge rund um iOS, Andoid und Windows Phone auf dem Programm, inklusive traditioneller Pizzaschlacht, Networking und gewohnt spannenden Gesprächen. Besonders hinweisen möchte ich auf den Windows Phone Workshop am zweiten Tag, in dem wir zusammen mit Nokia nicht nur stolze 150 Telefone für Entwickler mitbringen, sondern auch einen umfangreichen Kickstart in die Windows Phone-Entwicklung geben – inklusive einem Blick unter die Haube. Die Anmeldung für den ersten Tag kostet 69 Euro, der zweite Workshoptag ist komplett kostenfrei.]]></description>
		<link>http://www.felixrieseberg.com/deutsch/2012/03/mmt30-mobileapps-konferenz-mit-windows-phone-workshop/</link>
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		<title>SQL.js – SQlite als JavaScript kompiliert</title>
		<description><![CDATA[Während HTML5 mit IndexedDB einen Standard in Vorbereitung hat, der eine Datenbank-ähnliche Speicherung ermöglichen soll, war Alon Zakai mit SQL.js fleißig und hat eine SQLite-Variante geschaffen, die komplett in JS läuft. Eine Demo-Seite zeigt das Skript im Einsatz, die Nutzung könnte simpler nicht sein – mit einem einfachen Befehl kann eine Datenbank angelegt werden, ein weiterer Befehl nicht SQL-Befehle entgegen.   SQL.js wurde via Emscripten von C nach JavaScript portiert, weshalb hinter Performance und Nutzen das ein oder andere Fragenzeichen setzen darf – man kann sich aber mit Leichtigkeit Projekte vorstellen, für die SQL.js durchaus geeignet wäre.]]></description>
		<link>http://www.felixrieseberg.com/deutsch/2012/03/sql-js-sqlite-als-javascript-kompiliert/</link>
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		<title>Windows 8: Kostenfreier CeBit-Workshop für Entwickler (inkl. CeBit-Ticket)</title>
		<description><![CDATA[Nicht nur die CeBit rückt immer näher, auch die Consumer Preview von Windows 8 wird in den kommenden Tagen erscheinen. Ein wunderbarer Zeitpunkt, Werbung für einen umfangreichen Windows 8-Workshop zu machen, den ich zusammen mit meinem Kollegen Gunter Logemann im Rahmen der CeBit anbieten werde. In insgesamt fünf Sessions á verdaulicher 30 Minuten stellen wir die Grundkonzepte der Technik und des Designs sowie eine Einführung in die Entwicklung vor – ein praktischer Kickstart für alle Devs, die sich fit für Windows 8 machen wollen. Der Workshop wird insgesamt neun Mal angeboten – jeweils täglich von 9:30 – 12:00 Uhr sowie von 13:30 bis 16:00 Uhr (nur am Donnerstag sind wir auf den Vormittag beschränkt). Das Angebot ist kostenfrei, das notwendige CeBit-Ticket gibt es direkt&#8230;]]></description>
		<link>http://www.felixrieseberg.com/deutsch/2012/02/windows-8-kostenfreier-cebit-workshop-fr-entwickler-inkl-cebit-ticket/</link>
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		<title>ShareJS: Google Wave Live Bearbeitung als JS-Bibliothek</title>
		<description><![CDATA[Google Wave war offensichtlich kein Erfolg, eine Funktion sorgte aber bei zahlreichen Entwicklern für Beeindruckung: Anstelle eines Submit-Buttons konnten sämtliche Anwender zusammen in einem Textfeld tippen und gleichzeitig live sehen, was die anderen Anwender treiben. Kurz: Live Concurrency mit JavaScript.   Joseph Gentle, einer der Google Wave-Entwickler, hat mit ShareJS nun eine Bibliothek veröffentlicht, mit der diese Live Concurrency realisiert werden kann. Wo in vielen Anwendungen bislang ein Submit-Button die einzige Möglichkeit war, die Daten an den Server und somit an andere Teilnehmer zu senden, kann mit ShareJS jedes eingegebene Zeichen direkt übertragen werden. Wer sich noch an Etherpad (hier ein Nachfolger) erinnert, welches ein ähnliches Konzept verfolgte, wird beeindruckt sein, dass mit ShareJS dieselbe Funktionalität mit nur vier Zeilen Code realisiert werden kann.&#8230;]]></description>
		<link>http://www.felixrieseberg.com/deutsch/2012/02/sharejs-google-wave-live-bearbeitung-als-js-bibliothek/</link>
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		<title>Hunderte schicke Icons, streng und schick nach Metro Design Principles</title>
		<description><![CDATA[Eine wirklich gute Tat für alle Entwickler, die gerade eine App für Windows Phone oder gar schon Windows 8 entwickeln: Ein Designer, der unter dem Pseudonym Templarian auftritt, hat ganze 437 Icons im Metro-Design veröffentlicht. Die Icons wurden unter der Creative Commons 3.0-Lizenz veröffentlicht und können ohne Autorennennung und sogar für kommerzielle Produkte verwendet werden. Grafiken in der Windows Phone-AppBar-Größe 48x48 Pixel sind bereits enthalten, andere Zwecke wie beispielsweise Windows 8 können von den mitgelieferten Vektor-Dateien gebrauch machen. Designer, die ihre eigenen Icons gerne mit anderen teilen würden, sind aufgerufen, diese einfach beizusteuern. Umso größer das Paket wird, umso sinnvoller ist es für alle. Wer die Icons massiv einsetzt, sollte anstandshalber Gebrauch von dem Donate-Button machen und dem guten Mann einen Kaffee ausgeben.]]></description>
		<link>http://www.felixrieseberg.com/deutsch/2012/01/hunderte-schicke-icons-streng-und-schick-nach-metro-design-principles/</link>
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		<title>IL2JS: Ist .NET VM in JavaScript, erlaubt C# im Browser</title>
		<description><![CDATA[Hier mal ein Framework, das für Staunen in der .NET-Community sorgen dürfte: Das Team um IL2JS hat es geschafft, eine .NET Virtual Machine in JavaScript zu entwickeln. Diese erlaubt nach Einbindung Entwicklern, .NET-Code (also etwa in C#) auf HTML-Seiten zu verwenden. Im Klartext: Wer JavaScript doof findet, kann auf seinen Webseiten stattdessen .NET verwenden. Über die Sinnhaftigkeit einer solchen Aktion kann ein anderes mal gestritten werden, denn das Gelingen dieses Vorhabens ist beeindruckend.   Die Nutzung ist vergleichsweise simpel: Oben wird .NET-Code reingekippt, IL2JS erzeugt aus den .NET DLL-Dateien automatisch HTML-, CSS– und JS-Dateien. Obwohl man sich auf C# konzentriert, können auch andere .NET-Sprachen verwendet werden ((J#, VB.NET, Boo, Nemerle, etc.). Auf JS-Seite holt sich das Projekt Unterstützung von Prototype.js, was in IL2JS-Projekte eingebunden&#8230;]]></description>
		<link>http://www.felixrieseberg.com/deutsch/2012/01/il2js-ist-net-vm-in-javascript-erlaubt-c-im-browser/</link>
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		<title>Tanzt auf seinem Grab, der IE6 ist tot!</title>
		<description><![CDATA[Freunde, Webdesinger, Entwickler – lasst uns feiern. Wer den neusten Zahlen von Net Applications trauen möchte, kann sich darüber freuen, dass nun weniger als ein Prozent aller US-Internetnutzer auf den Internet Explorer 6 setzen. Damit reihen sich die Vereinigten Staaten in den stolzen Elite-Kreis, der bislang aus Österreich, Polen, Schweden, Dänemark, Finnland und Norwegen bestand. Ebenfalls hinzugekommen sind Tschechische Republik, Mexiko, Ukraine, Portugal und die Philippinen. Ja, die Skandinavier waren mal wieder in einem internationalen Rating besser als wir. Im Dezember 2011 hatte der IE6 so also einen weltweiten Marktanteil von 7,7 Prozent. Meiner Meinung nach ausreichend wenig, um das Ding in Zukunft einfach zu ignorieren – wer heute eine Webseite entwickelt, sollte sich keine Gedanken mehr darum machen, wie die Seite im alten&#8230;]]></description>
		<link>http://www.felixrieseberg.com/deutsch/2012/01/tanzt-auf-seinem-grab-der-ie6-ist-tot/</link>
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		<title>SOPA Blackout: Kleines JavaScript, um auf Gesetzesentwurf hinzuweisen</title>
		<description><![CDATA[Wer das Internet lieb hat, ist vermutlich SOPA-Gegner. Wer das nun auch nach außen hin zeigen und auf die Problematik aufmerksam machen möchte, kann ein kleines Skript namens SOPA-Blackout auf seiner Webseite einbinden: Es schwärzt die komplette Seite und stellt einen Informationstext zu SOPA dar; nach einem Klick wird der angezeigte Layer unsichtbar geschaltet und die eigentliche Seite sichtbar. Kaum ein Gesetzesentwurf hat so viel Internet-Entrüstung ausgelöst wie die Anti-Piraterie-Legislatur SOPA: Der Stop Online Piracy Act es amerikanischen Copyright-Inhabern ermöglichen, die Verbreitung urheberrechtlich geschützter Inhalte wirksam zu behinden. Zum Ärger zahlreicher Internet-Nutzer soll SOPA im Fall der Fälle recht tief in die Struktu des Internets eingreifen: Sollte der Entwurf Gesetz werden, könnten laut US-Recht nicht nur Domains gesperrt werden, die Urheberrechtsverletzungen begehen, sondern auch&#8230;]]></description>
		<link>http://www.felixrieseberg.com/deutsch/2012/01/sopa-blackout-kleines-javascript-um-auf-gesetzesentwurf-hinzuweisen/</link>
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		<title>Anne und ihr Bildschirm</title>
		<description><![CDATA[Kollegin Anne hat ihre ganz eigene Methode, ihren Bildschirm zu verwenden. Um die offensichtliche Frage zu beantworten: Nein, der ist nicht defekt, sondern funktioniert eigentlich hervorragend.]]></description>
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		<title>Bösartigen JavaScript-Code analysieren</title>
		<description><![CDATA[Wer schon immer mal einen Blick hinter die Kulissen einer Analyse von schadhaftem JavaScript-Code werfen wollte, findet bei PandaSecurity einen hervorragend geschriebenen Artikel, der sämtliche Schritte aufzeigt: Wie die bösen Buben einer automatischen Erkennung entgehen, indem sie Funktionen in Kleinstarbeit zusammensetzen lassen oder wie so ein Script passend zur Software des Opfers den richtigen Exploit auswählt. Ein spannender Artikel, der für jeden JavaScript-Entwickler interessant sein dürfte.]]></description>
		<link>http://www.felixrieseberg.com/deutsch/2012/01/bsartigen-javascript-code-analysieren/</link>
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	<item>
		<title>Der ultimative Werkzeugkasten für Webdesign: Großartige Web Apps für Web Devs</title>
		<description><![CDATA[Webdesigner verbringen ihr täglich Brot damit, funktionierende bis großartige Webseiten zu entwickeln — immer öfter auch Applikationen, die sich lediglich im Browser verstecken, mit einer einfachen Seite nichts mehr gemein haben. Es ist also nicht weiter überraschend, dass sich im Netz zahlreiche Web Apps finden, die die Entwicklung einer Webseite oder einer Applikation vom Konzept bis zum Launch unterstützen. Hier eine kleine Auflistung: Typographie Samuel L Lipsum — Schon wegen des Namens ein Liebling Lipsum  - Der Klassiker der Lorem Ipsum-Generatoren Fillerati - Wem Lorem Ipsum nicht gefällt, findet hier englischen Blindtext aus Literatur CSS Typeset — Ein WYSIWYG-Editor für Typographie, der den passenden CSS-Code mitgeneriert Awesome Fontstacks — Erstellt vollautomatisch FontStacks mit passendem CSS — für ausgefallene und auch auf älteren Browsern funktionierende&#8230;]]></description>
		<link>http://www.felixrieseberg.com/deutsch/2012/01/der-ultimative-werkzeugkasten-fur-webdesign-grosartige-web-apps-fur-web-devs/</link>
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		<title>Formulare mit HTML5, Teil 2: Polyfills/Fallbacks für alte Browser &amp; eigene Validierung (UPDATE)</title>
		<description><![CDATA[Im ersten Teil dieser zweiteiligen Serie haben wir uns die HTML5-Features angesehen, die die Entwicklung von Formularen dramatisch vereinfachen. Vertreten waren diverse Input Types, Platzhalter, Validierung und Autovervollständigung. Im zweiten Teil wollen wir einen Schritt weiter gehen und uns um zwei wichtige Dinge kümmern: Erstens soll ein HTML5-Formular bei fehlendem Support diverser HTML5-Features trotzdem vollständig funktionieren. Zweitens wollen wir uns in die Browser-seitige Validierung einklinken und selbst den Ton angeben, was bei falschen oder richtigen Eingaben zu tun ist. HTML5-Support mit Modernizr antesten und fehlenden Support nachrüsten Die in HTML5 für Formulare enthaltenen Funktionen sind nicht vollständig neu, man hat lediglich auf eigene JS-Frameworks wie jQuery zurückgegriffen, um die ein oder andere coole Funktion zu verwenden. Es gibt gute Gründe, ein Formular mit HTML5&#8230;]]></description>
		<link>http://www.felixrieseberg.com/deutsch/2011/12/formulare-mit-html5-teil-2-polyfillsfallbacks-fur-alte-browser-eigene-validierung/</link>
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		<title>PhoneGap: Native Apps für Smartphones mit HTML5 entwickeln</title>
		<description><![CDATA[PhoneGap ist ein Open-Source-Framework, welches die Entwicklung von Apps für Smartphones auf Basis von HTML5 und JavaScript erlaubt — mit nativer Unterstützung der sieben größten Plattformen, sodass im Gegensatz zu simplen Web Apps über iOS, Windows Phone und Android hinweg auf Kamera, GPS, Kontakte, Speicher, Notifications und vieles mehr zugegriffen werden kann. Der kürzlich von Adobe aufgekaufte Hersteller Nitobi schließt so eine Lücke zwischen nativer Entwicklung und Entwicklung mit HTML5, da der Zugriff auf tiefer im System verankerte Dinge wie Sensoren, Systemdaten oder Benutzerdaten bislang für WebApps, die letztendlich im Browser des Geräts laufen mussten, unmöglich war. PhoneGap ermöglicht so auch eine breite Verfügbarkeit einer App auf zahlreichen Plattformen: Die eigentliche App wird einmal geschrieben und kann dank Wrapper nativ für iOS, Android, Windows Phone, Blackberry, Symbian und WebOS realisiert werden. Seit dem heutigen 19. Dezember ist die&#8230;]]></description>
		<link>http://www.felixrieseberg.com/deutsch/2011/12/phonegap-native-apps-fur-smartphones-mit-html5-entwickeln/</link>
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	<item>
		<title>Formulare mit HTML5, Teil 1: Input Types, Validierung, Platzhalter, Autofokus und Autovervollständigung</title>
		<description><![CDATA[HTML5 bringt eine ganze Reihe an Features mit, die eine Entwicklung von guten Formularen massiv erleichtern, aber gleichzeitig für eine bessere User Experience sorgen. Falls vom Browser unterstützt, können bislang mit JS-Frameworks wie jQuery durchgeführte Aktionen wie Formularüberprüfung, Autovervollständigung, Platzhalter und Feldtypen mit deutlich weniger Code und Overhead realisiert werden. Dieser kurze Artikel und erste Teil zeigt in einfachen Code-Blöcken, wie Formularaktivitäten simpel aktiviert und durchgeführt werden können. Input Types: Telefonnummer, E-Mail-Adresse oder Datum? HTML5 unterstützt Input Types, die dem Browser die Information übermitteln, welche Art von Eingabe man erwartet. Verfügbar sind email, url, number, range, date, search, tel und color. Während einige der Typen bereits eine eigene Validierung mitbringen (z.B. email), kann grundsätzlich auch noch ein Pattern angegeben werden, über das in Form&#8230;]]></description>
		<link>http://www.felixrieseberg.com/deutsch/2011/12/formulare-mit-html5-teil-1-input-types-validierung-platzhalter-autofokus-und-autovervollstandigung/</link>
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		<title>Nokia Lumia 800 — Dark Knight Edition</title>
		<description><![CDATA[Fancy, fancy: Obwohl sich Details momentan praktisch nicht auftreiben lassen, sieht es so aus, als würde Nokia Mitte 2012 eine limitierte Sonderedition des Lumia 800 präsentieren, die in matter schwarzer Optik mit Batman-Prägung daherkommt. Man darf dann jetzt auch direkt munter spekulieren: Könnte es sein, dass Bruce Wayne alias Batman im neuen Film ein Windows Phone nutzt?]]></description>
		<link>http://www.felixrieseberg.com/deutsch/2011/12/nokia-lumia-800-dark-knight-edition/</link>
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